Kopenhagen (AFP) Der dänische Geheimdienst hat eingeräumt, von einer möglichen Radikalisierung des mutmaßlichen Attentäters von Kopenhagen gewusst zu haben. Während einer Haftstrafe des Verdächtigen hätten Strafvollzugsbehörden im September 2014 auf das "Risiko einer Radikalisierung" hingewiesen, teilte der Geheimdienst am Dienstag mit. Am Montagabend hatten 30.000 Menschen in der dänischen Hauptstadt die Opfer gewürdigt und ein Zeichen gegen Gewalt gesetzt.