Straßburg (AFP) Musikproduzent Dieter Bohlen und Prinz Ernst August von Hannover haben vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) eine Niederlage erlitten. Der Gerichtshof in Straßburg wies am Donnerstag die Klagen der Prominenten wegen einer satirischen Werbung für die Zigarettenmarke Lucky Strike ab. Auch Werbung könne sich auf die Meinungsfreiheit berufen, wenn sie eine Debatte von allgemeinem Interesse aufgreife, stellte der EGMR klar. (Az: 53495/09 und 53649/09)