Athen (AFP) Die griechische Regierung hat den Vorwurf zurückgewiesen, sie habe sich im Schuldenstreit mit der EU zu einem Kurswechsel zwingen lassen. "Wir haben unsere roten Linien nicht überschritten", sagte Regierungssprecher Gabriel Sakellaridis am Freitag dem Fernsehsender ANT1. "Wenn wir eine Kehrtwende um 180 Grad gemacht hätten, dann hätten wir auch schon vor zehn Tagen unterschreiben können", sagte er mit Blick auf die mühsamen Verhandlungen über eine Verlängerung des Ende Februar auslaufenden Hilfsprogramms.