Bengasi (AFP) Libyen gerät zunehmend in den Strudel der islamistischen Gewalt: Wenige Tage nach Luftangriffen auf Stellungen des Islamischen Staats (IS) in dem nordafrikanischen Land verübte die Dschihadistenmiliz am Freitag nach eigenen Angaben zwei Selbstmordanschläge im Osten Libyens. Bei den Attentaten in Al-Koba habe es mindestens 40 Tote und 41 Verletzte gegeben, teilte die Regierung mit.