Bengasi (AFP) Libyen gerät zunehmend in eine Gewaltspirale: Wenige Tage nach Luftangriffen auf Stellungen des Islamischen Staats (IS) in dem nordafrikanischen Land verübte die Dschihadistenmiliz am Freitag nach eigenen Angaben zwei Selbstmordanschläge im Osten Libyens. Bei den Attentaten in Al-Koba habe es mindestens 31 Tote und 40 Verletzte gegeben, hieß es aus Sicherheitskreisen.