Hamburg (AFP) Nach der Transparenzoffensive des Erzbistums Köln wollen einer "Spiegel"-Umfrage zufolge weitere deutsche Diözesen ihre Vermögen offenlegen. Wie die Umfrage bei den 26 übrigen Erzbistümern und Bistümern ergab, wollen 13 von ihnen demnächst dem Kölner Beispiel folgen. Aachen, Dresden, Görlitz, Hamburg, Freiburg, Fulda, Magdeburg und Paderborn werden die Zahlen demnach noch in diesem Jahr vorlegen, 2016 wollen München und Passau folgen, Eichstätt dann 2017. In Rottenburg-Stuttgart brauche "die Bewertung der Immobilien noch Zeit", ebenso in Münster, berichtete das Magazin in seiner neuen Ausgabe.