Naypyidaw (AFP) Bei den Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Rebellen im Nordosten Myanmars sind nach Armeeangaben mehr als 130 Menschen getötet worden. In der ersten Pressekonferenz seit Beginn der Gefechte vor knapp zwei Wochen sagte am Samstag ein Sprecher des Verteidigungsministeriums, es seien 61 Soldaten und Polizisten sowie 72 Rebellen getötet worden. Es gebe in der Grenzregion zu China sehr heftige Kämpfe, die Armee setze inzwischen auch Hubschrauber ein.