Brüssel (AFP) Für die geplante Verlängerung des griechischen Hilfsprogramms hat die Regierung in Athen am Montag erste Entwürfe der geforderten Reformvorhaben nach Brüssel geschickt, aber noch keine endgültige Liste vorgelegt. Damit der Vorschlag am Dienstag bei den Finanzministern der Eurozone auch auf Zustimmung stoße, würden derzeit Entwürfe zwischen Athen und Brüssel hin- und hergeschickt, sagten zwei EU-Vertreter der Nachrichtenagentur AFP unabhängig voneinander. Das Verfahren solle sicherstellen, dass die Reformliste nicht von Länder wie Deutschland oder Spanien abgelehnt werde, die auf belastbare Reformzusagen pochen.