Athen (dpa) - Nach der vorläufigen Einigung mit der Euro-Gruppe will die griechische Regierung heute den Geldgebern eine Liste mit ersten Reformvorschlägen vorlegen. Diese wird dann von der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfonds geprüft. Geplant sind nach dpa-Informationen Maßnahmen unter anderem gegen Steuerbetrug und Korruption. Laut "Bild"-Zeitung sollen auch Zigaretten- und Benzinschmuggel eingedämmt werden. Morgen wollen die Euro-Finanzminister beraten, ob das bisherige Hilfsprogramm für das Land um weitere vier Monate verlängert werden kann.