New York (AFP) Ein US-Bundesgericht in New York hat die Palästinensische Autonomiebehörde und die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) wegen Attentaten in Israel zwischen 2002 und 2004 zur Zahlung von Schadenersatz in Höhe von 218 Millionen Dollar (192 Millionen Euro) an Opfer aus den USA verurteilt. Nach eintägigen Beratungen befanden die Geschworenen die Angeklagten in 25 Punkten im Zusammenhang mit den insgesamt sechs Anschlägen für schuldig. Dabei hatte es 33 Tote und mehr als 390 Verletzte gegeben.