Bremen (AFP) Die Hinweise auf mögliche Gewalttaten von Islamisten am Wochenende in Bremen stehen im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen mutmaßlicher illegaler Waffengeschäfte. Die Staatsanwaltschaft Bremen ermittelt seit Jahresbeginn gegen einen 39-jährigen Libanesen wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, wie die Strafverfolgungsbehörde am Sonntag in der Hansestadt mitteilte. Der Mann steht demnach aufgrund nachrichtendienstlicher Hinweise im Verdacht, sich Maschinen- und Automatikpistolen über bisher unbekannte Lieferanten zu beschaffen.