Washington (AFP) Bei einer informellen Befragung konservativer Republikaner über mögliche Präsidentschaftskandidaten hat US-Senator Rand Paul die größte Unterstützung erhalten. Damit führte der Politiker aus dem Bundesstaat Kentucky das dritte Jahr in Folge die Liste der vom konservativen Lobbyverband CPAC favorisierten potenziellen Bewerber an. Laut einer Auszählung der Zeitung "Washington Times" erhielt Paul 25,7 Prozent der rund 3000 abgegebenen Stimmen. Platz zwei nahm der  Gouverneur von Wisconsin, Scott Walker, mit 21,4 Prozent ein, es folgte der texanische Senator Ted Cruz.