Washington (AFP) Schneller als geplant haben die US-Astronauten Barry Wilmore und Terry Virts an der Internationalen Raumstation (ISS) ihren dritten Außeneinsatz innerhalb von gut einer Woche absolviert. Die beiden hätten alle geplanten Arbeiten innerhalb von fünf Stunden und 38 Minuten geschafft, berichtete am Sonntag die US-Raumfahrtbehörde Nasa. Damit seien sie eine Stunde schneller gewesen als geplant. Allerdings gab es auch diesmal wieder ein Problem mit den Raumanzügen: Virts entdeckte nach der Rückkehr auf die ISS eine kleine Menge Wasser in seinem Helm.