Bansko (SID) - Viktoria Rebensburg hat im Rahmen der Weltcup-Super-Kombination im bulgarischen Bansko ein schwaches "Training" im Super-G hingelegt. Die 25-Jährige aus Kreuth kam nach einer zu verhaltenen Fahrt lediglich auf Platz elf. Rebensburgs Rückstand auf die Bestzeit von Anna Fenninger (Österreich) betrug 1,41 Sekunden.

Für Rebensburg war die erste Teilnahme an einer Super-Kombi im Weltcup seit vier Jahren aber nur ein weiterer Test für den Super-G am Montag, auf den anschließenden Slalom-Lauf verzichtete sie.

"Es schadet sicher nicht, die Piste noch einmal runterzufahren", sagte Rebensburg im ZDF. Sie habe aber auf der weichen Strecke "kein gutes Gefühl aufbauen können, speziell im unteren Teil" nicht. Dort sei sie aber auch "nicht mehr ganz voll gefahren", ergänzte Rebensburg.

Wie bereits an den vergangenen Tagen beeinträchtigte der Nebel das Geschehen auch am dritten Renntag. Zunächst musste der Start verschoben werden, dann wurde das Rennen nach sechs Starterinnen für eine halbe Stunde und später erneut mehrmals für wenige Minuten unterbrochen. Michaela Wenig (Lenggries), mit Startnummer 37 ins Rennen gegangen, schied bei erneut einsetzendem Nebel aus. Am Freitag und Samstag war der Super-G jeweils dem Nebel zum Opfer gefallen. Am Montag (10.00 Uhr) wird ein Super-G nachgeholt.