Leipzig (AFP) Mehrere CDU-Politiker haben unter gewissen Bedingungen Zustimmung zu einem Einwanderungsgesetz signalisiert. Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) sprach sich in der "Leipziger Volkszeitung" vom Mittwoch für eine Rechtsmittelverkürzung beim Asylrecht bei erfolglosen Asylverfahren aus. Wenn gleichzeitig geklärt werde, dass gut qualifizierte Flüchtlinge "raus aus dem Asylverfahren" kämen, könne das "meinetwegen auch Einwanderungsgesetz" genannt werden, sagte zudem Unionsfraktionsvize Michael Kretschmer (CDU).