London (AFP) Die staatlich kontrollierte Royal Bank of Scotland will einem Zeitungsbericht zufolge in den nächsten Jahren bis zu 14.000 Stellen streichen. Bis zum Jahr 2019 könnten bis zu 80 Prozent der Arbeitsplätze beim Investmentbanking wegfallen, berichtete die "Financial Times" am Mittwoch unter Berufung auf damit vertraute Kreise. In der Sparte sind bisher 18.000 Menschen beschäftigt, vor allem in den USA und in Asien. Eine Sprecherin des Kreditinstituts wollte den Bericht nicht kommentieren.