Hannover (AFP) Im vergangenen Jahr sind in Deutschland 392 Menschen in Gewässern ertrunken. Das waren 54 weniger als im Jahr davor, teilte die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Donnerstag in Hannover mit. Die meisten Menschen (78 Prozent) starben demnach in Binnengewässern wie Flüssen, Seen oder Kanälen. In Nord- und Ostsee ertranken 34 Menschen, in Schwimmbädern 14, in privaten Gartenteichen und Swimming Pools fünf. Männer sind den Angaben zufolge insgesamt viel gefährdeter als Frauen: Rund 80 Prozent der Opfer waren laut DLRG männlich, lediglich 20 Prozent weiblich.