Berlin (AFP) Die Deutsche Bahn und der kanadische Zughersteller Bombardier haben juristische Streitigkeiten über verschiedene Zugtypen außergerichtlich beigelegt. Beide Unternehmen hätten "einvernehmlich" einen Vergleich geschlossen, über dessen Details Stillschweigen vereinbart worden sei, erklärten die Konzerne am Freitag in Berlin. Die vor Gerichten geäußerten Vorwürfe beider Seiten seien "damit erledigt". Bahn-Vorstand Gert Becht erklärte, in den vergangenen Monaten sei "intensiv an einer Lösung dieser extrem komplexen und schwierigen Situation gearbeitet" worden.