Sanaa (AFP) Der Jemen ist zum ersten Mal von Anschlägen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) erschüttert worden. Bei den Selbstmordattentaten auf mehrere Moscheen in der Hauptstadt Sanaa seien am Freitag 142 Menschen getötet und 351 weitere verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium mit. Im Süden des politisch instabilen Landes wurden bei Kämpfen zwischen Sicherheitskräften und bewaffneten Gruppen 29 Menschen getötet.