Sanaa (AFP) Bei Anschlägen auf zwei Moscheen im Jemen sind nach Angaben von Zeugen mindestens 30 Menschen getötet worden. Die Selbstmordattentate hätten sich gegen zwei Moscheen der schiitischen Huthi-Miliz in der Hauptstadt Sanaa gerichtet, berichteten Augenzeugen am Freitag. Am Donnerstag waren bei Kämpfen zwischen der Huthi-Miliz und Anhängern von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi in der Küstenstadt Aden mindestens elf Menschen getötet worden.