Sanaa (AFP) Bei Anschlägen auf zwei Moscheen im Jemen sind nach Angaben von Zeugen mindestens 30 Menschen getötet worden. Die Selbstmordattentate am Freitag richteten sich nach Berichten von Augenzeugen gegen zwei Moscheen der schiitischen Huthi-Miliz in der Hauptstadt Sanaa. Demnach sprengte sich zunächst ein Attentäter in der Badr-Moschee im Süden von Sanaa in die Luft, eine zweite Explosion gabe es, als die Gläubigen aus dem Gotteshaus flohen. Ein weiterer Selbstmordanschlag richtete sich gegen die Al-Haschahusch-Moschee im Norden der Hauptstadt, wie Zeugen berichteten.