Copiapó (AFP) Heftige Unwetter haben im Norden Chiles mindestens vier Menschen in den Tod gerissen. Weitere 22 Menschen wurden am Donnerstag zunächst noch vermisst, weshalb die Opferzahl vermutlich noch höher liegen dürfte. Die Regierung rief angesichts der äußerst ungewöhnlichen Wasserfluten für die Region Atacama den Notstand aus.