Stuttgart (AFP) Im Streit um die geplatzte Übernahme des Volkswagen-Konzerns vor sieben Jahren hat die Porsche-Holding vor Gericht einen weiteren Erfolg erzielt. Das Oberlandesgericht Stuttgart wies am Donnerstag milliardenschwere Schadenersatzforderungen von US-Hedgefonds gegen die Holding wegen angeblich irreführender Informationen zurück. Der Vorwurf, Porsche habe den Fonds eine "vorsätzliche sittenwidrige Schädigung" zugefügt, treffe nicht zu, befanden die Richter laut einer Mitteilung des Gerichts. (Az. 2 U 102/14)