Berlin (dpa) - Bei dem Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen sind nach neuesten Informationen 75 Deutsche ums Leben gekommen. Dies teilte das Auswärtige Amt am Donnerstag in Berlin mit.

Bislang war man von mindestens 72 getöteten Bundesbürgern ausgegangen. Insgesamt starben auf dem Flug von Barcelona nach Düsseldorf am Dienstag 150 Menschen.

Nach Angaben aus dem Auswärtigen Amt hatten vier der Bundesbürger eine weitere Staatsbürgerschaft. Von den sogenannten Doppelstaatlern kamen drei aus Kasachstan. Ein Todesopfer hatte sowohl die deutsche als auch die japanische Nationalität. Bei einem Opfer sei die Nationalität noch nicht geklärt, hieß es im Außenministerium.

Unter den Todesopfern sind auch 48 Spanier. Jeweils drei Tote kamen aus den USA und aus Argentinien. Außerdem starben Menschen aus Australien, Weißrussland, Kolumbien, Dänemark, Großbritannien, dem Iran, Mexiko, Marokko, den Niederlanden und Venezuela.

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