Washington (AFP) US-Drogenfahnder haben sich von Rauschgiftkartellen Sexparties bezahlen lassen. Das geht aus einem 138-seitigen Bericht des US-Justizministeriums über "unangemessene sexuelle Kontakte" bei den Bundespolizeibehörden hervor, der am Donnerstag in Washington veröffentlicht wurde. Sieben Beamte der Drogenbekämpfungsbehörde DEA hätten ihre Teilnahme an den Partys gestanden und seien mit Disziplinarstrafen belegt worden. Der Bericht macht keine genauen Angaben zum Ort, laut "Washington Post" fanden die Feiern aber in Kolumbien statt.