Lomé (AFP) Nach Einsprüchen der Opposition gegen die Abstimmungsunterlagen ist die Präsidentschaftswahl im westafrikanischen Togo auf den 25. April verlegt worden. Der ursprünglich für den 15. April vorgesehene Urnengang werde um zehn Tage verschoben, teilte die Regierung am Freitag im Staatsfernsehen mit. Grundlage sei ein Dekret von Staatschef Faure Gnassingbé.