Paris (AFP) Der Absturz des Air-Algérie-Flugzeugs im Juli 2014 ist nach Ansicht französischer Ermittler durch die Vereisung mehrerer Sensoren verursacht worden. Das französische Büro für Ermittlungen und Analysen (BEA) legte am Samstag erste Erkenntnisse zu dem Unglück vor, bei dem im Norden Malis auf dem Flug von Ouagadougou nach Algier 116 Menschen ums Leben gekommen waren. Demnach versäumten es die Piloten, ein Enteisungssystem anzuschalten, das verhindert hätte, dass mehrere Sensoren vereisten und eine Fehlfunktion auslösten.