Los Angeles (AFP) Yoga-Kurse an einer Grundschule im US-Bundesstaat Kalifornien verletzen nicht die Religionsfreiheit der Schüler. Das hat ein Berufungsgericht in San Diego am Freitag entschieden. Geklagt hatten die Eltern von zwei Schülern aus dem Bezirk Encinitas. Sie hatten sich darüber beschwert, dass mit den Yoga-Übungen im Sportunterricht ihrer Kinder der Hinduismus und Buddhismus gefördert werde. Darin sahen sie einen Verstoß gegen die im ersten Zusatzartikel zur US-Verfassung zugesicherte Religionsfreiheit.