Tokio (AFP) Trotz ihrer Gebiets- und Geschichtsstreitigkeiten haben Japan, China und Südkorea eine gemeinsame Tourismus-Initiative gestartet, um mehr Urlauber nach Ostasien zu locken. Die Tourismusminister der drei Länder trafen sich nach Meldungen japanischer Nachrichtenagenturen am Sonntag zum ersten Mal seit vier Jahren in Tokio und setzten sich das Ziel, die Touristenzahl von 20 Millionen bis 2020 auf 30 Millionen hochzuschrauben.