Dresden (AFP) Der von viel Kritik begleitete Auftritt des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders bei der Pegida-Bewegung in Dresden hat deutlich weniger Interesse ausgelöst als von den Pegida-Verantwortlichen erwartet. Statt der angemeldeten 30.000 Teilnehmer kamen nach Schätzungen von AFP-Reportern vor Ort nur etwa 10.000 Menschen zur Dresdner Flutrinne. In einem Schulterschluss protestierten die Dresdner Oberbürgermeisterkandidaten von CDU, SPD und FDP gegen den Wilders-Auftritt.