Athen (dpa) – Die Griechen heben angesichts der schweren Finanzkrise des Landes immer mehr Geld von ihren Konten ab. Die Einlagen sanken nach Angaben von Geldinstituten auf den niedrigsten Stand seit Ausbruch der Schuldenkrise. Die Banken "verbluten", schrieben griechische Medien. Die Griechen horten mittlerweile rund 15 Milliarden Euro in Bargeld, berichtet die Athener Zeitung "Kathimerini". Die Angst nehme zu, dass sich die dramatische Finanzlage noch weiter zuspitzen könnte.