Köln (dpa) - Deutschland vereint in Schmerz: Bei einer bewegenden Trauerfeier im Kölner Dom haben Angehörige, Bevölkerung und die Spitze des Staates der Opfer des Germanwings-Absturzes gedacht. "Es ist etwas zerstört worden, das in dieser Welt nicht mehr geheilt werden kann", sagte Bundespräsident Joachim Gauck im Kölner Dom. Bei der zentralen Trauerfeier mit insgesamt 1400 Gästen versuchten Vertreter von Kirchen und Politik, den rund 500 Angehörigen Trost zu spenden. Beim Absturz des Germanwings-Airbus waren am 24. März alle 150 Menschen an Bord ums Leben gekommen.