Kassel (AFP) Hartz-IV-Empfänger müssen es hinnehmen, dass ihr Jobcenter die dort gemachten Angaben mit den Daten des Bundeszentralamts für Steuern abgleicht. Der Eingriff ist nicht unverhältnismäßig und dient dazu, Leistungsmissbrauch zu vermeiden, wie am Freitag das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschied. (Az: B 4 AS 39/14 R)