Hannover (AFP) Im NPD-Verbotsverfahren wollen die Bundesländer dem Bundesverfassungsgericht einem Bericht zufolge in der nächsten Woche hunderte neue Beweise vorlegen. Wie die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" (Samstagsausgabe) berichtete, wollen die Länder den Verfassungsrichtern die Möglichkeit geben, sich durch Einsicht in die Akten der Verfassungsschützer davon zu überzeugen, dass sämtliche V-Leute in der Spitze der rechtsextremen Partei abgeschaltet sind. Sie sollen sowohl alte als auch neue Dokumente einsehen können. Einen entsprechenden Beschluss hätten am Freitag die Ländervertreter und deren Prozessbevollmächtigter Christian Waldhoff gefasst.