Skopje (AFP) Nach bewaffneten Auseinandersetzungen mit 22 Toten in Mazedonien fordert die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl, das Balkanland von der Liste der "sicheren Herkunftsstaaten" zu streichen. Bei der entsprechenden Einstufung habe die Bundesregierung die "Realität verbogen" und die "Fakten ignoriert", erklärte Pro Asyl am Montag. Die Spezialeinheiten der mazedonischen Polizei verließen unterdessen den Schauplatz der Gefechte, die Stadt Kumanovo im Norden des Landes.