Berlin (AFP) Die Bundesregierung hat den von der SPD erhobenen Vorwurf zurückgewiesen, die Öffentlichkeit vor der Bundestagswahl 2013 über ein No-Spy-Abkommen mit den USA getäuscht zu haben. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte am Montag in Berlin, er könne für sich selbst wie für die Bundesregierung sowie die betreffenden Chefs des Bundeskanzleramts "ganz klar sagen, wir haben nach bestem Wissen und Gewissen gearbeitet und wir haben nach bestem Wissen und Gewissen die Öffentlichkeit informiert".