Bujumbura (AFP) Angesichts der gewaltsamen Unruhen in Burundi haben sich die USA, die Europäische Union und die Schweiz dafür ausgesprochen, die für Ende Juni geplante Präsidentschaftswahl zu verschieben. Der EU-Sondergesandte für die Region, Koen Vervaeke, erklärte am Montag in der Hauptstadt Bujumbara auch im Namen der USA und der Schweiz, eine solche Verschiebung wäre "in unseren Augen eine gute Sache". Die burundische Regierung werde "ermutigt, Maßnahmen zur Beruhigung der Lage zu ergreifen".