Sanaa (AFP) Bei Luftangriffen der arabischen Militärkoalition auf ein Waffendepot der Huthi-Rebellen im Jemen sind nach jüngsten Angaben mindestens 69 Menschen getötet worden. Die meisten Opfer seien Zivilisten, erklärte das Gesundheitsministerium am Dienstag. Rund 250 Menschen seien bei den heftigen Explosionen infolge der Attacken verletzt worden. Nach dem ersten Angriff am Montag war zunächst von fünf Toten die Rede gewesen. In der Nacht und am Dienstagmorgen griffen die Kampfjets das Depot am östlichen Rand der Hauptstadt Sanaa erneut an, wie ein AFP-Reporter berichtete.