Beirut (AFP) Bei einem Luftangriff der Regierungstruppen im Norden Syriens sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 20 Zivilisten getötet worden. Aus Hubschraubern der Armee sei am Dienstag eine Fassbombe auf eine Bushaltestelle in Aleppo abgeworfen worden, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Unter den Opfern seien auch Kinder. 30 Menschen wurden den Angaben zufolge verletzt. Der Angriff ereignete sich demnach in einem von den Rebellen kontrollierten Viertel Aleppos.