Washington (AFP) Ungeachtet der Proteste von Umweltschützern hat die US-Regierung dem Energiekonzern Shell Öl- und Gasbohrungen in der Arktis unter Auflagen erlaubt. Eine vorsichtige Förderung der Vorkommen in der Tschuktschensee sei möglich, teilte die Behörde für Meeresenergiemanagement am Montag (Ortszeit) in Washington mit. Allerdings würden für alle Förderprojekte "strenge Sicherheitsstandards" gelten. So müsse das britische-niederländische Unternehmen Shell die notwendigen Genehmigungen der zuständigen US-Behörden für Umweltschutz und den Schutz von Meeressäugern einholen.