Buenos Aires (AFP) Die argentinische Regierung hat den Zusammenprall zweier Züge, bei dem 40 Menschen verletzt wurden, als Akt politischer Sabotage bezeichnet. Es sei kein Zufall, dass Verkehrsminister Florencio Randazzo an dem Bahnhof, an dem sich der Vorfall ereignete, kurz darauf habe erscheinen sollen, sagte Kabinettschef Aníbal Fernández am Montag in Buenos Aires. Randazzo sollte an dem Bahnhof am Montag 52 neue Waggons einweihen. Er bewirbt sich innerhalb der Regierungspartei um eine Kandidatur für die anstehende Präsidentschaftswahl.