Genf (AFP) Im autoritär regierten Eritrea sind laut einem UN-Bericht Folter, Misshandlungen und andere systematische Menschenrechtsverletzungen in großem Umfang an der Tagesordnung. Eine UN-Kommission, die sich ein Jahr lang mit der Situation in dem Land am Horn von Afrika auseinandersetzte, stellte am Montag in Genf einen 500-seitigen Untersuchungsbericht vor, der Details über Foltermethoden und andere Menschenrechtsverletzungen schildert.