Washington (AFP) Der US-Präsident hat in der Außenpolitik bei Fragen staatlicher Souveränität wie dem Status von Jerusalem nach Auffassung des Obersten Gerichtshofs in Washington das letzte Wort. Die Entscheidung des Supreme Court vom Montag richtete sich gegen ein vom Kongress erlassenes Gesetz, das in Jerusalem geborenen US-Bürgern erlauben sollte, als Geburtsort "Jerusalem, Israel" in ihren Pass eintragen zu lassen.