Frankfurt/Main (AFP) Nach der Razzia bei der Deutschen Bank am Dienstag hat die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main am Donnerstag Durchsuchungen in Zusammenhang mit mutmaßlicher Steuerhinterziehung bestätigt. Gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt und hessischen Steuerfahndungsstellen seien bundesweit insgesamt zehn Wohnungen von Beschuldigten und Geschäftsräume verschiedener Unternehmen durchsucht worden, teilte die Behörde mit. Es geht demnach um den Verdacht der schweren Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit sogenannten Cum-ex-Wertpapiergeschäften.