New York (AFP) Die mutmaßlichen chinesischen Hacker hinter einem Angriff auf die Personalverwaltung der US-Regierung könnten einem Medienbericht zufolge die Namen zahlreicher Chinesen mit Verbindungen zu US-Beamten ausfindig gemacht haben. Die Ermittler gingen davon aus, dass die Hacker die Namen chinesischer Verwandter, Freunde und Partner von US-Diplomaten und anderen Regierungsmitarbeitern abgerufen haben könnten, berichtete die US-Tageszeitung "New York Times" am Mittwoch. Peking könne diese Informationen dazu nutzen, die betroffenen Chinesen zu erpressen oder Repressalien vorzunehmen.