Berlin (AFP) Das Bundesverteidigungsministerium hat laut einem Zeitungsbericht vergangenes Jahr mehr als eine Million Euro für externe Berater ausgegeben. Allein rund 1,37 Millionen Euro habe das Ressort für eine "umfassende Bestandsaufnahme und Risikoanalyse zentraler Rüstungsprojekte" gezahlt, berichtete die "Welt" am Montag unter Berufung auf einen unveröffentlichten Bericht des Bundesfinanzministeriums an den Bundestag.Demnach erhöhten sich die Gesamtausgaben des Verteidigungsministeriums für Berater von rund 75.000 Euro im Jahr 2013 auf rund 1,6 Millionen Euro.