Berlin (AFP) Die Bundesländer sind weiterhin uneinig über eine Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen ab 2020. Das machte der derzeitige Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Brandenburgs Landeschef Dietmar Woidke (SPD), am Donnerstag nach Beratungen der Ministerpräsidenten in Berlin deutlich. Daran änderte auch ein neuer Vorschlag von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) nichts, der das Unterstützungsangebot des Bundes an die Länder nach den Worten Woidkes auf 8,5 Milliarden Euro aufstockte.