Berlin (AFP) Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) ist ihrem Ziel eines Prostitutionsgesetzes einen Schritt näher gekommen: Die Koalitionspartner Union und SPD einigten sich nach zähen Verhandlungen darauf, den Gesetzentwurf den anderen Ministerien vorzulegen. "Der Referentenentwurf zum Prostituiertenschutzgesetz wurde zwischen den Koalitionspartnern intensiv beraten und wird nun in die Ressortabstimmung gehen", sagte eine Sprecherin des Ministeriums am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Sie bestätigte damit einen Bericht der "Passauer Neue Presse".