Fulda (dpa) - Nach der Entführung des Sohns von Schrauben-Milliardär Reinhold Würth ermittelt die Polizei weiter mit Hochdruck. Zum Stand der Fahndung halten sich die Behörden bedeckt. Die Polizei sucht nach dem oder den Tätern, die den 50-Jährigen verschleppt haben sollen. Der Sohn des 80 Jahre alten "Schraubenkönigs" war gestern in einem Waldstück bei Würzburg unversehrt gefunden worden. Am Mittwoch war 50-Jährige, der in einer Wohngemeinschaft für behinderte Menschen im osthessischen Schlitz lebt, als vermisst gemeldet worden. Beim Unternehmen ging dann telefonisch eine Lösegeld-Forderung ein.