Berlin (AFP) Die Deutsch-Israelische Schulbuchkommission kritisiert laut einem Zeitungsbericht das Israelbild in deutschen Schulbüchern als einseitig. Der Nahost-Konflikt zwischen Israel und den  Palästinensern stehe im Mittelpunkt, Israel lernten deutsche Schüler dabei als ein kriegführendes Land kennen, zitierte der "Tagesspiegel" am Dienstag aus dem Bericht der Kommission, den sie am Dienstag im Auswärtigen Amt in Berlin vorstellt. Als einzige funktionierende Demokratie im Nahen Osten komme Israel dagegen nicht vor, monieren die Experten demnach.